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Mannheim "Erfinder"

1817 wurde das erste Laufrad hier von Karl Drais konstruiert. Die Draisine oder Laufmaschine (so auch der vom Erfinder verwendete Name) ist ein einspuriges, von Menschenkraft betriebenes Fahrzeug ohne Pedale, das als Urform des heutigen Fahrrads gilt. Sie wurde vom badischen Erfinder Karl Drais 1817 in Mannheim entwickelt und zum Patent angemeldet .

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Deutsch: Lenkbares Vorderrad einer Draisine, auch Laufmaschine genannt, von ca. 1820. Die Laufmaschine wurde

1817 vom Badener Karl Freiherr von Drais in Mannheim erfunden.

Als erstes Fortbewegungsmittel, bei dem zwei Räder hintereinander laufen, gilt sie als die Urfom des heutigen Fahrrades. Die obige Draisine wurde aus Kirschbaum und Nadelholz angefertigt und befindet sich im Kurpfälzischen Museum in Heidelberg in Deutschland .
English: Steerable front wheel of a Draisine, also called Laufmaschine ("running machine"), from around 1820. The Laufmaschine was invented by the German Baron Karl von Drais in Mannheim in 1817. Being the first means of transport to make use of the two-wheeler principle, the Laufmaschine is regarded as the archetype of the bicycle. The above Draisine was built with cherry tree wood and softwood. It is displayed at the Kurpfälzisches Museum in Heidelberg, Germany .

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1886 baute Carl Benz das erste Auto mit Gasmotorenbetrieb
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Die ersten Probefahrten fanden 1885 aus Gründen der Geheimhaltung im Fabrikhof statt, und endeten an der Fabrikmauer. Auch der erste „Ausflug“ auf freier Strecke – bei Nacht – dauerte nur wenige Minuten. Nach hundert Metern bleibt der Wagen stehen. In zahlreichen Versuchen konnte aber die Reichweite nach und nach verbessert werden.

Am 29. Januar 1886 wurde schließlich das Fahrzeug beim Reichspatentamt unter der Nummer 37435 zum Patent angemeldet. Bei der ersten öffentlichen und per Zeitungsartikel dokumentierten Ausfahrt am 3. Juli 1886 auf der Ringstraße in Mannheim läuft sein Sohn Eugen mit einer Flasche Benzin nebenher, "um nachzuschütten, wenn das Benzin zu Ende geht".

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Patentmotorwagen mit Karl und Bertha Benz

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1909 gründeten Karl Lanz und Johann Schütte die Firma Schütte-Lanz, die in Mannheim über 20 Luftschiffe baute...

Die Firma Luftschiffbau Schütte-Lanz, gegründet vom Industriellen Karl Lanz und dem Ingenieur Johann Schütte am 22. April 1909 und angesiedelt in Brühl bei Mannheim befasste sich mit dem Bau von Luftschiffen, später in ihrem Werk in Zeesen in Brandenburg auch von Flugzeugen. Sie war die größte deutsche Konkurrenz Ferdinand von Zeppelins auf dem Gebiet des Starrluftschiff-Baus vor und während des Ersten Weltkriegs. Obgleich aber die Schütte-Lanz-Luftschiffe den Zeppelinen in vielerlei Hinsicht voraus waren, konnte der Luftschiffbauer nie Zeppelins Erfolge feiern

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1921 wurde der erste, von Fritz Huber entwickelte, Bulldog mit 12 PS vorgestellt. Die Brennstoffgleichgültigkeit der Lanz-Bulldogs ist bis heute von anderen Typen nicht übertroffen. So begnügte sich der Einzylinder-Glühkopfmotor sogar mit Teerölen, Destilationsrückständen, wie Naphta und Mazut und sonstigen Schwerölen, für die es bis dahin keinen Motor gab. Seinen Namen erhielt der Schlepper aufgrund seines gedrungenen und bulligen Erscheinung.

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