Fernmeldeturm Mannheim

Der Fernmeldeturm Mannheim

Ist ein von den Architekten Heinle, Wischer und Partner geplanter und zwischen 1973 und 1975 errichteter, 212,8 Meter hoher Fernmeldeturm

und ein modernes Wahrzeichen der Stadt Mannheim.

Er ist damit höchstes Bauwerk der Stadt

und gehört zu den höchsten Fernmeldetürmen Deutschlands.

Der Mannheimer Fernmeldeturm beherbergt neben Sendeeinrichtungen für Richtfunk und Funkdienste im UKW-Bereich

 in 120 Metern Höhe ein Drehrestaurant und eine Aussichtsplattform,

von der man einen Rundblick über Mannheim und das Umland bis hin zum Odenwald, Pfälzerwald und bei sehr guter Sicht sogar bis zum östlichsten Teil des Nordpfälzer Berglandes mit den Donnersberg hat.

Der Öffentlichkeit zugänglich sind die unteren zwei Stockwerke des Turmkorbs.

Auf 120,9 Meter befindet sich das Aussichtsgeschoss mit Bistro und auf 124,7 Metern Höhe das Drehrestaurant Skyline.

Mit 156 Sitzplätzen gehört es zu den fassungsreichsten Restaurants in dieser Höhe.

Das Aussichtsgeschoss ist das niedrigste aller öffentlich zugänglichen Sondertürme in Deutschland.

Pro Jahr besuchen über 70.000 Gäste das Drehrestaurant.

Zwei Personenaufzüge mit einer Geschwindigkeit von 6 Metern pro Sekunde befördern die Besucher vom Turmfuß in die beiden Geschosse.

 In Notfällen sind Umstiege zwischen den beiden Aufzügen möglich.

 Die Speisen für das Drehrestaurant werden im Basisgebäude zubereitet und mit einem der Personenaufzüge in einem speziellen Container in die Warmhalteküche des Restaurants hochgefahren.

 Mit einer zusätzlichen Tür durch die Warmhalteküche des Restaurants und die Bar des Aussichtsgeschosses kann die Küche direkt beliefert werden, ohne dass der Publikumsverkehr beeinträchtigt wird.

 Die Räumlichkeiten für Küche, Haustechnik und Besuchertoiletten sind in beiden öffentlichen Geschossen im Turmkorb kreisförmig um die Wand des Turmschaftes angeordnet. (Hier mehr Infos Quellnachweis)

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